Wie viele Geräte lassen sich mit ondeso SR verwalten?
Erfahrungswerte zeigen, dass problemlos mehrere tausend Geräte pro Instanz laufen können. Ab einer bestimmten Menge gibt es zusätzliche technische Anforderungen – diese besprechen wir bereits in der Planungsphase.
Wie läuft ein ondeso SR Proof of Concept (PoC) ab?
Mehr zum Ablauf des ondeso SR PoC erfahren Sie hier.
Wie sieht das Lizenzmodell aus?
Unser Lizenzmodell basiert auf einer Abrechnung pro aktiv verwalteten Client. Es handelt sich um ein Subscription-Modell mit jährlicher Zahlungsweise.
Welche Installationsvoraussetzungen gibt es?
Erforderlich sind eine Microsoft SQL-Datenbank sowie eine Freigabe über SMB, CIFS oder DFS. Die Installation dauert bei vorhandenen Voraussetzungen nur wenige Stunden, der vollständige Rollout wenige Tage.
Server: Windows Server 2022 oder neuer, Microsoft SQL Server 2019, optional Active Directory zur Anmeldung.
OT-Client: Windows XP SP3 / Server 2003 SP1 oder neuer, mindestens 1 CPU-Kern.
Ist eine Hardwarenachrüstung notwendig?
Nein, ondeso SR ist rein softwarebasiert und integriert sich in Ihre bestehende Infrastruktur.
Wird ein Active Directory vorausgesetzt?
Nein, ondeso SR hat eine eigene Benutzerverwaltung und funktioniert ohne Active Directory. Sie können ein bestehendes AD aber wahlweise zur Anmeldung nutzen.
Wird eine Domäne benötigt?
Nein, ondeso SR verwaltet auch Systeme, die nicht in eine Domäne eingebunden sind.
Muss auf den OT-Clients ein Framework wie .NET oder Java installiert sein?
Nein. Die Client-Komponente wird fertig gebaut ausgeliefert und benötigt kein Framework oder Runtime Environment. Dadurch entfallen zusätzliche Kosten, etwa für Java, sowie aufwendige Systemeingriffe, was Herstellerfreigaben deutlich erleichtert. Auch Probleme mit Dateiaustausch oder parallelen Framework-Versionen entfallen, wie sie bei solchen Abhängigkeiten häufig auftreten. Der Ressourcenverbrauch auf den Produktionsmaschinen bleibt damit minimal.
Werden Linux-Betriebssysteme unterstützt?
Aktuell wird unter Linux die Inventarisierung unterstützt. Ein vollständiger Linux-Client ist in Entwicklung.